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Mein Name ist Christian und ich bin Student. Ich studiere an der Universität in Kassel und ich lebe dort in einer WG mit zwei Mädels. Am Anfang war es ein bissel schwer sich an das Leben in einer WG zu gewöhnen, wenn man vorher in einem Studentenwohnheim gewohnt hat, indem verhältnismäßig große Anonymität herrscht und jeder seinen Kram machen kann. In einer WG ist es aber nun so das man sich zwangsläufig bei vielen Gelegenheiten über den Weg läuft. Allerdings ist es auch schön, dass man in Gesellschaft ist, wenn man mal welche haben möchte. Meine beiden Mitbewohnerrinnen können unterschied- licher nicht sein: Da ist zum Einen die Prisca. Prisca ist Lehramtsstudentin im ersten Semester und 18 Jahre jung. Religion (wie kann man nur), Deutsch und Sport. Sie ist nur ungefähr 1,65 m groß, aber die können sich sehen lassen. Sportlich schlank, etwa 75B und super knackiger kleiner Po! Blonde lange Haare und große blaue Augen. Prisca ist zwei Wochen nach mir eingezogen und obwohl ich sie nach dem Aussehen ausgesucht habe für das erste freie Zimmer, ist sie ein sehr aufgeschlossener extrovertierter Mensch, der mir sofort gefallen hat. Die Zweite ist Carina. Carina ist groß. Fast so groß wie ich. Etwa 1,82m und diese 1,82m sind ein schokobrauner Traum. Sie ist Biologiestudentin, ebenfalls im 1.Semester und 18 Jahre. Als sie eingezogen ist, konnte ich den Blick kaum von ihrem kurvenreichen Körper nehmen, obwohl sie ein extrem hübsches Gesicht hat. Den ersten Eindruck von Ihr hatte ich, als sie sich bei uns fürs zweite freie Zimmer beworben hat. Sie kam im knielangen karierten Rock mit Stiefeln und einem weißen Samttop. Die schwarze Lockenmähne umspielte ihr wundervolles Gesicht mit den haselnussbraunen Augen, der schmalen schönen Nase und den sinnlich vollen Lippen. Sie gefiel uns sofort und so hatte sie das Zimmer innerhalb von Minuten. Zwei Wochen später zog sie ein und ich muss sagen ich habe jeden Tag gezählt und konnte es kaum erwarten. An ihrem Einzugstag halfen wir ihr beide kräftig mit beim Möbel reintragen und lernten auch ihre Mutter kennen. Sie fuhr mit einem BMW Cabrio vor und Minuten später kam der Möbelwagen. Carinas Mutter wirkte zuerst etwas kühl und sehr zurückhaltend. Aber als sie uns etwas besser kennen gelernt hatte, erfuhren wir, dass sie von Carinas Vater ein beträchtliches Vermögen geerbt hatte und nun einfach ihr Leben genoss. Außerdem erfüllte sie ihrer Tochter jeden Wunsch. Dementsprechend waren auch Carinas Möbel, die alle aus einem Designermöbelhaus angeliefert wurden. Carina hatte es sich außerdem nicht nehmen lassen, ein paar unserer Gemeinschaftsmöbel aus der Küche, dem Wohnzimmer und dem Badezimmer durch Neue zu ersetzen. Das Highlight war für uns die große Eckbadewanne mir Whirlpoolfunktion, die unser viel zu großes Badezimmer endlich in ein schönes gemütliches Zimmer verwandelte. Als am Abend endlich alle Möbelpacker und Handwerker fertig waren, verabschiedete sich auch Carinas Mutter, allerdings nicht ohne uns das Versprechen abzuverlangen, sie zuhause in den Semesterferien, zu besuchen und ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen (Das ist eine andere Geschichte). Wir sagten freudig zu und verabschiedeten Corinna herzlich. Danach gingen wir in unsere völlig verwandelte WG und beschlossen mit einem Glas Sekt anzustoßen. „Ich öffne mal den Schampus“ sagte ich. Die beiden hatten es sich bequem gemacht auf der neuen riesengroßen Couch. Beide leicht geschwitzt und ganz schön kaputt. „Man, das war anstrengend“ bemerkte Prisca, und streckte sich auf der Couch aus und bettete ihren Kopf auf der Lehne. „Ich könnte jetzt gut ne Massage gebrauchen, meine Schultern bringen mich um!“ „Ich gebe dir Eine, wenn du willst.“ „Christian kann himmlisch massieren Carina, das kann ich dir sagen! Das solltest du unbedingt mal ausprobieren.“ „Später vielleicht, ich muss erst mal duschen. Ich stinke ganz schön nach Arbeit.“ „Ja duschen ist ne gute Idee. Aber erst mal trinken wir jetzt den Schampus. Christian gieß mal ein.“ Ich ließ den Korken knallen und goss drei Sektkelche voll und reichte sie den Beiden. Dann stießen wir an und schauten uns dabei tief in die Augen. „Auf die WG und eine schöne Zeit!“ Wir wiederholten den Spruch von Prisca. „Ich gehe duschen.“ Carina ging ins Bad und ich folgte ihr mit meinem Blick. Sie sah hinreißend aus in ihren kurzen weißen Samthotpants, aus dem oben leicht der rosa String hervorlugte und dem weißen Top dazu, das ihre wundervollen strammen 75D Brüste so gekonnt in Szene setzte. Ich spürte eine leichte Erektion, bei dem Gedanken an das kalte Duschwasser, das sanft über ihre Knospen perlt, die sich dabei leicht aufrichten und hart werden, wie der Schwanz in meiner Hose. Prisca und ich genossen solange den Schampus und als Carina frisch geduscht und mit nassen, duftenden Haaren ins Wohnzimmer zurückkehrte, hatten wir schon zwei weitere Gläser geleert. „Jetzt geh ich und dann möchte ich ne Massage, Christian!“ Prisca verschwand in Bad. Carina setzte sich mir gegenüber auf de Couch, in ihren rosa Top und den rosa Hotpants. Als sie sich vorbeugte, damit ich ihr ein neues Glas Sekt eingießen konnte, fielen ihre nassen Haare von hinten in den tiefen Ausschnitt. Ich konnte nicht anders und bewunderte kurz den oberen Ansatz ihrer geschmeidigen Brüste. Sie schaute mir dabei unentwegt in die Augen und ich sah darin ein schelmisches Blitzen. Sie wusste, das sie Mir sehr gefiel. „Danke, das genügt Christian!“ Ich merkte noch im letzten Moment, dass das Glas fast randvoll war. Sie lehnte sich zurück und ich sah, dass mehrere Wassertropfen aus ihren Haaren, das Top völlig durchnässt hatten. Ihre großen, runden, harten Knospen zeichneten sich durch ihr Top ab, als wenn sie keines getragen hätte. Ich spürte wieder einen leichten Druck in meiner Hose. WOW! Ich merkte, wie sie mich beobachtete und wurde leicht rot, konnte aber den Blick nicht von diesen wunderschönen Brüsten nehmen. Unsere Blicke fanden sich und sie wusste genau was ich dachte in dem Moment. In diesen spannungsgeladenen Moment platzte Prisca hinein. Nur mit einem Handtuch umgeschlungen. „Na Ihr Beiden! Habt ihr etwa den Sekt ohne mich aufgetrunken?“ „Nein!“ Carina und ich merkten, dass wir überhaupt noch nichts aus unseren Gläsern getrunken hatten. Carina nahm die Flasche und füllte Priscas Glas. Den Moment nutzte ich, um schnell in Richtung Badezimmer zu gehen, um zu verhindern, dass eine der Beiden meinen Ständer bemerkte. „Ich gehe auch eben duschen!“ rief ich und schloss die Tür schnell hinter mir. Ich duschte kalt um einigermaßen abzukühlen. Dann zog ich mich wieder an und kehrte ins Wohnzimmer zurück. Die beiden hatten mittlerweile die zweite Flasche geöffnet und waren beide schon leicht angetrunken. „Bekomme ich jetzt meine Massage?“ Prisca legte sich auf den Bauch und schaute ich auffordernd an. „OK“ ich setzte mich auf ihren süßen Po und begann ihre Schultern zu massieren. „Mhhh, das tut gut! Aber letztes Mal hast du dafür ÖL genommen, das war noch besser. Carina kannst du das vielleicht eben holen? Es ist in Christians Zimmer.“ „Ja, in meinem Kleiderschrank, hinten hinter den T-Shirts.“ Carina holte es und ich nahm die Massage mit öligen Händen wieder auf. Carina saß direkt vor Prisca im Schneidersitz und schaute mir beim massieren zu. Ich hatte einen guten Blick auf ihre großen, straffen Titten und die immer noch deutlich sichtbaren Nippel. Die Berührung von Prisca's weicher Haut, das Gefühl ihrer knackigen kleinen Arschbacken an meinem Schwanz und dieser Ausblick dazu, ließen das Blut pulsieren in meiner Lanze. Prisca genoss die festen Bewegungen meiner öligen Hände an ihren Schultern und auf ihrem Rücken und ihr Atem ging tiefer und entspannter. „Ohhh, das ist so entspannend! Mhhh, da wird einem ganz heiß!“ Ich merkte, wie sie leicht die Pobacken anspannte, den Po anhob, und ihn an mein hartes Glied presste. Ich massierte etwas sanfter und etwas tiefer, bis hinab zum Poansatz. Dadurch rutschte das Handtuch hinab bis zum Po hinab und ich konnte den Beginn ihrer Arschritze sehen. Carina hatte uns aufmerksam beobachtet und ein bissel von zuhause erzählt, wie sie dort gelebt hatte und von ihren Freundinnen auf dem Mädcheninternat. „Ich gehe jetzt ins Bett. Es ist spät und ich stehe immer früh auf.“ Sie stand auf und ging zur Tür. Schaute noch mal verschmitzt lächelnd zurück und verschwand in ihrem Zimmer. Ich beendete die Massage und Prisca zog das Handtuch hoch und setzte sich hin und bedankte sich bei Mir mit einem leichten Kuss auf beide Wangen, für die „herrliche Massage“, wie sie sagte, nicht ohne einen Blick auf die Beule in meinen Shorts zu werfen. „Bis morgen, Christian! Ich muss auch früh raus morgen.“ Da war sie schon in ihrem Zimmer verschwunden. Ich räumte noch kurz auf und ging dann auch in mein Zimmer. Dort schaltete ich den Monitor meines PCs wieder an. Ich zog mich aus und setzte mich vor den PC und überprüfte die Downloads, die ich morgens gestartet hatte und rief einige Seiten auf. Die meisten Downloads waren fertig und ich startete den Ersten im Videoplayer auf dem PC. Die beiden schwarzen jungen Mädchen, die sich gegenseitig die Pussys ausschleckten und sich anschließend mit einem Strap-On Dildo gegenseitig fickten, ließen meinen Schwanz erhärten und die Bilder in meinem Kopf von Carinas wundevollen großen Titten und Priscas Arsch an meinem Schwanz, richteten ihn zu seiner vollen Größe auf. Ich befriedigte mich jetzt seit zwei Wochen jeden Abend, seit Prisca eingezogen war. Dabei hatte ich den Ton der Videos sehr leise an, denn Priscas Zimmer war am anderen Ende des Flurs und ich hatte ausprobiert, als sie nicht da war, wie laut ich das Gestöhne stellen konnte, ohne das sie es hört. Da Carina nun nebenan ins Zimmer eingezogen war, hatte ich den Ton etwas leiser gestellt, weil ich noch nicht wusste, wie laut ich den Ton lassen konnte. Ich schaute mir mehrere Videos an, mit schwarzen und weißen Mädchen und rieb meinen harten, dicken Schwanz genüsslich. Carina wollte derweil auf die Toilette gehen und hörte das Gestöhne aus meinem Zimmer. Sie öffnete leise die Tür und schaute mir dabei zu, wie ich mich langsam zum Orgasmus rieb. Sie sah auch die größtenteils dunkelhäutigen Mädchen in den Videos und spürte wie sie langsam feucht wurde zwischen den Beinen. Ihre Knospen waren schon wieder hart und spitz und taten schon fast weh vor Geilheit. Gebannt beobachtete sie die schnellen rhythmischen Bewegungen meiner Hand und fing an leicht ihre Knospen, durch ihr Satinnachthemd zu reiben. Die Feuchtigkeit zwischen ihren ebenholzfarbenen Schenkeln stieg und sie musste die Beine verschränken, damit es nicht aus ihr hinausfloss. Als ich ein Video anstellte in dem eine kleine Blondine es einem großen, dicktittigen, schwarzen Mädel mit einem Vibrator besorgte, konnte sie nicht anders, sie schob ihr Nachthemd hoch und legte ihre Schamlippen frei. Diese wundervollen, rosigen, nassen, blankrasierten Schamlippen. Ihre Finger teilten sie sanft und sie platzierte Einen auf ihrer kleinen, harten Klit. Die jahrelange Übung und der Anblick meines steifen dicken Gliedes, gerieben durch meine Hand genügte, um sie nach ein paar schnellen Bewegungen zur Explosion zu bringen. Mich brachte das Video, das mich so sehr an meine beiden süßen Mitbewohnerrinnen erinnerte, ebenfalls zum Höhepunkt und ich schoss eine gewaltige Ladung Sperma in das vorbereitete Taschentuch. Carina verschwand währenddessen leise in ihr Zimmer. Sie liebte den Duft und Geschmack ihrer feuchten befriedigten Pussy und leckte sich ihren Lohn von den Fingern. Ich ließ den PC laufen und weitere dunkelhäutig-weiße Videos herunterladen und schlief mit den Gedanken an eine wunderbare Zeit in der WG ein.